Die orale Therapie ist besonders flexibel und individuell anpassbar. Sie unterdrückt die körpereigene Testosteronproduktion nur gering und ermöglicht eine schnelle Dosisanpassung. Auch der Anstieg von Östradiol bleibt in der Regel eher moderat. Dafür liegen die Kosten höher, und es handelt sich nicht um ein klassisches Fertigarzneimittel. Diese Form eignet sich besonders für Patienten, die maximale Steuerbarkeit wünschen.