Wie jede medizinische Behandlung kann auch eine Testosteron-Ersatztherapie Nebenwirkungen haben. Dazu zählen unter anderem ein Anstieg des Östradiolspiegels, leichte Wassereinlagerungen, Akne oder eine Unterdrückung der körpereigenen Testosteronproduktion. Bei sorgfältiger Dosierung, regelmäßiger Kontrolle und individueller Anpassung lassen sich Risiken jedoch deutlich minimieren. Vor Beginn der Therapie klären wir Sie umfassend über mögliche Effekte auf Herz, Leber, Prostata und Stoffwechsel auf.